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KBV-Chef im Interview „Wir sollten den Sicherstellungsauftrag noch einmal neu bewerten“
Donnerstag, 03. September 2026
Kurz vor diesem Interview schrillten in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) die Alarmglocken: Feueralarm. Vor Ort stellte er sich glücklicherweise schnell als harmlos heraus. Als Bild für die aktuelle Lage in der Gesundheitspolitik passt er dennoch – denn dort gibt es an vielen Stellen durchaus ernstzunehmende Alarmzeichen. Wie groß der Handlungsdruck tatsächlich ist und was sich jetzt ändern muss, darüber sprach der änd mit dem Vorstandsvorsitzenden der KBV, Dr. Andreas Gassen.
KBV-Berechnung: Wie das Spargesetz auf Praxen wirkt
Donnerstag, 03. September 2026
Seit Juli ist das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) in Kraft. Noch greifen nicht alle der darin beschlossenen Maßnahmen – die meisten Teile des Gesetzes treten zum 1. Januar 2027 in Kraft. Für Arztpraxen stehen spätestens dann empfindliche finanzielle Einbußen an. Wie diese konkret aussehen, zeigt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in einer ersten Berechnung.
Neue Superreichensteuer könnte für einige Chefärzte, Kassenvorstände und Funktionäre gelten
Donnerstag, 03. September 2026
Berlin – Die Bundesregierung hat heute im Bundeskabinett eine Reform der Einkommenssteuer auf den Weg gebracht. Der Spitzensteuersatz soll etwas später greifen, die „Reichensteuer“ wird erhöht und eine neue „Superreichensteuer“ eingeführt. Das dürfte einige Leitende Oberärzte, Chefärzte, Krankenhausdirektoren und Funktionäre betreffen.
Interview mit dem Vorstand der KBV: Praxen als Wirtschaftsfaktor anerkennen
Donnerstag, 03. September 2026
Berlin – Auf den neuen Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) warten zahlreiche Herausforderungen. Unter anderem gilt es, Finanzierungsfragen zu lösen sowie das geplante Primärversorgungssystem und die Notfallreform auszugestalten.
SpiFa: Primärversorgung darf nicht zum Nadelöhr für die Patien- tinnen und Patienten werden
Mittwoch, 02. September 2026
Berlin, 2. September 2026 – Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) warnt davor, bei den geplanten Reformen den Zugang zur fachärztlichen Versorgung so zu erschweren, dass der heutige Qualitätsstandard der Patientenversorgung verschlechtert wird. Entscheidend für die Akzeptanz einer neuen Primärversorgung sei nicht, möglichst viele Patientinnen und Patienten vom Facharzt fernzuhalten, sondern sie schnell und zuverlässig dorthin zu führen, wo ihnen bei ihrem konkreten gesundheitlichen Problem medizinisch am besten geholfen werden kann. Der Facharztstandard müsse auch künftig für gesetzlich Versicherte gelten – Patientensteuerung müsse sich an medizinischem Bedarf, der Qualität und der Dringlichkeit orientieren.
Dichtes Brustgewebe: Zusätzliche Screening-Sonografie?
Mittwoch, 02. September 2026
Mithilfe eines ergänzenden Ultraschalls lassen sich bei Frauen mit dichtem Brustgewebe mehr Karzinome erkennen als mit alleiniger Mammografie. Gleichzeitig könnte es die Zahl der Überdiagnosen steigern. Sollte die Sonografie bei dichtem Brustgewebe dennoch zum Standard werden? 3 Fachleute geben Antwort.
Akademische Forschung und Industrie: Die neue Nähe
Mittwoch, 02. September 2026
Die Beteiligung der Industrie an universitärer Forschung war stets heikel. Doch seit einigen Jahren nähern sich die beiden Welten an – auch weil neue Strukturen entstanden sind. Ihr Verhältnis ist keine Liebesheirat, sondern bleibt eine Zweckgemeinschaft.
Gesundheitspolitik: Es steht viel Arbeit an
Mittwoch, 02. September 2026
Viel Zeit für eine Eingewöhnungsphase wird sich der neue Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann nicht nehmen können. Gesundheitspolitisch harren etliche schwere Brocken – von den klammen Kassen der Pflegeversicherung über das geplante Primärversorgungssystem bis hin zur Entbürokratisierung – einer Lösung.
Akademische Forschung und Industrie: Die neue Nähe
Mittwoch, 02. September 2026
Die Beteiligung der Industrie an universitärer Forschung war stets heikel. Doch seit einigen Jahren nähern sich die beiden Welten an – auch weil neue Strukturen entstanden sind. Ihr Verhältnis ist keine Liebesheirat, sondern bleibt eine Zweckgemeinschaft.
Überarbeitete Fassung des Entwurfs für eine GOÄneu ist veröffentlicht
Dienstag, 01. September 2026
Gemeinsame Stellungnahme von BDR und DRG