Der gesundheitspolitische Teil des Reformpakets der Bundesregierung - „Eine Zumutung, die an Unverschämtheit grenzt“
Freitag, 03. Juli 2026
Reaktionen auf Reformpläne
Aktuelle Meldungen
30 Jahre Wismut-Studie: Veranstaltung des BfS würdigt Forschung und Ergebnisse
Freitag, 03. Juli 2026
In der DDR war sie ein großer Arbeitgeber, in Westdeutschland dagegen kaum bekannt: die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut. Bis zur Wiedervereinigung 1990 produzierte sie Uran für die sowjetische Atomindustrie – mit erheblichen Folgen für die Umwelt und die Gesundheit vieler Beschäftigter. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) führt seit den 1990er Jahren die sogenannte Wismut-Studie durch, um gesundheitliche Folgen der beruflichen Strahlenbelastung, wie etwa Lungenkrebs, zu untersuchen.
Der gesundheitspolitische Teil des Reformpakets der Bundesregierung - „Eine Zumutung, die an Unverschämtheit grenzt“
Freitag, 03. Juli 2026
Reaktionen auf Reformpläne
Gesundheitsökonom Schreyögg: „Wir haben durch die HZV unter dem Strich mehr Ausgaben“
Donnerstag, 02. Juli 2026
Eine neue Untersuchung legt nahe, dass Primärarztsystem und Hausarztzentrierte Versorgung nicht nebeneinander funktionieren. Warum, erklärt der Ökonom und Gesundheitsweise Professor Jonas Schreyögg im Interview mit der Ärzte Zeitung.
Ambulante medizinische Versorgung noch wichtiger als gedacht
Mittwoch, 01. Juli 2026
Berlin – Die tatsächliche Inanspruchnahme der ambulanten ärztlichen Versorgung in Deutschland dürfte höher sein als bislang durch gängige Messgrößen abgebildet wird.
Eine präoperative Radiotherapie beim Hochrisiko-Mammakarzinom gilt weiterhin als experimentell“
Montag, 29. Juni 2026
München/Bielefeld – Bei Patientinnen mit einem Hochrisiko-Mammakarzinom ist der Tumor zum Beispiel triple-negativ, HER2-positiv oder zu groß für eine direkte Operation. Eine neoadjuvante Chemotherapie (NACT) zählt hier zum Therapiestandard vor einer Operation. Auch eine präoperative Radiotherapie könnte bei dieser Gruppe das Therapieergebnis verbessern und Langzeitnebenwirkungen reduzieren. Bei einigen anderen Tumorentitäten hat dieses Vorgehen bereits zum Erfolg geführt und ist Teil der Leitlinienempfehlungen.
Nach GMK-Warnung vor MVZ-Pleiten Verbände sehen das eigentliche Problem woanders
Montag, 29. Juni 2026
Die Gesundheitsminister der Länder warnen vor neuen Versorgungsrisiken durch wirtschaftlich angeschlagene Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Die beiden großen MVZ-Verbände widersprechen der Diagnose zwar nicht grundsätzlich, wohl aber der Schlussfolgerung. Das eigentliche Problem sei nicht die Trägerform, sondern die zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für alle ambulanten Praxen.
Wie man als deutscher Arzt Millionär wird III: Das sparsame Ärztepaar
Montag, 29. Juni 2026
Ob Radiologinnen und Radiologen eine Million im Jahr verdienen können, haben wir ja bereits zusammen erörtert, sage ich meinem Kind. Was Medfluencer tun müssen, um ähnliche Summen zu erreichen ebenso.
Wie man als deutscher Arzt Millionär wird II: Der Medfluencer
Montag, 29. Juni 2026
Du hast bereits von mir gehört, was Radiologinnen und Radiologen alles leisten und wagen müssen, um jemals eine Million Euro brutto pro Jahr verdienen zu können, sage ich meinem Kind.
Wie man als deutscher Arzt Millionär wird I: Der niedergelassene Kliniker
Montag, 29. Juni 2026
und immer wieder: Radiologen
Interview mit Prof. Josef Hecken, Unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses: „Träume erfüllen steht aber nicht im gesetzlichen Auftrag“
Sonntag, 28. Juni 2026
Nach 14 Jahren verlässt der Unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschuss, Josef Hecken, Ende Juni das Amt auf eigenen Wunsch. Ein Gespräch über das Verhältnis von Politik und Selbstverwaltung, Einsparungen im Gesundheitswesen und die Notwendigkeit von Evidenz.
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