Aktuelle Meldungen
GKV-Spargesetz KBV bereitet Praxen auf bis zu 13 Prozent weniger Behandlungsfälle vor
Donnerstag, 06. August 2026
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung stellt die Vertragsarztpraxen auf die Folgen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes ein. Je nach Fachgruppe müssten sie ihre Fallzahlen ab 2027 um 7 bis 13 Prozent reduzieren, sagte KBV-Chef Dr. Andreas Gassen. Die KBV kündigt an, die Praxen bei der Umstellung zu unterstützen.
Herzmuskelerkrankungen im Magnetfeld erkennen
Dienstag, 04. August 2026
Christian Maier Pressestelle Deutsches Herzzentrum der Charité
Eine Reform jagt die nächste – Ausgang offen
Dienstag, 04. August 2026
Ein Kommentar von Prof. Dr. Bernd Halbe, Köln/Berlin, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, Honorarprofessor der Universität zu Köln
Praktische Folgen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (GKV-BStabG) für Vertragsarzt- und Psychotherapiepraxen
Dienstag, 04. August 2026
DIE KBV BEWERTET DAS GESETZ ALS TIEFGREIFENDEN EINSCHNITT IN DIE AMBULANTE VERSORGUNG UND SIEHT ERHEBLICHE AUSWIRKUNGEN AUF LEISTUNGSANGEBOT, WIRTSCHAFTLICHKEIT UND PATIENTENVERSORGUNG:
Blick über die Grenze - Österreich: Radiologie könnte Engpass drohen
Dienstag, 04. August 2026
Die Kärntner Ärztekammer warnt vor einer Krise in Bereich der Interventionellen Radiologie im Klinikum Klagenfurt. Der bisherige Leiter der Abteilung habe gekündigt, weil die Rahmenbedingungen zu schlecht sein sollen – so gebe es etwa zu wenig Personal. Das Klinikum weist die Vorwürfe zurück.
Praxisführung „Wer seine Kassenzulassung zurückgibt, verliert zunächst rund drei Viertel seines Umsatzes“
Montag, 03. August 2026
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz bringt viele niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ins Grübeln. Einige denken darüber nach, ihre Kassenzulassung zurückzugeben und künftig ausschließlich Privatpatienten zu behandeln. Praxisberater Wolfgang Apel warnt davor, diesen Schritt zu unterschätzen. Im änd-Interview erklärt er, welche drei Dinge eine Privatpraxis vor allem braucht.
Blick über die Grenze - Schweiz: Brustkrebs-Screening: Vorstoss für tiefere Altersgrenze
Sonntag, 02. August 2026
Frauen sollen bereits ab 45 Jahren Anspruch auf ein von der Grundversicherung bezahltes Mammographie-Screening erhalten. International geht der Trend bereits in diese Richtung.
AUSWIRKUNGEN DES SPARGESETZES DAS BEDEUTEN DIE KÜRZUNGEN FÜR PRAXEN
Freitag, 31. Juli 2026
Die mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossenen Einsparungen treffen den ambulanten Bereich hart. Allein im nächsten Jahr sollen rund drei Milliarden Euro eingespart werden; ab 2030 rund fünf Milliarden jährlich. Was das für die Praxen der Ärzte und Psychotherapeuten bedeutet und welche Belastungen auf sie zukommen, fasst diese PraxisInfo zusammen.
Pro & Contra: Die Evidenz zur Nutzung von KI-Systemen in der neurologischen Bildgebung ist ausreichend
Freitag, 31. Juli 2026
Genf – Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Radiologie bereits besonders weit fortgeschritten. Auch in der neurologischen Bildgebung finden KI-gestützte Softwaresysteme schon breite Anwendung. Eine höhere diagnostische Genauigkeit und Zeitersparnis könnten Vorteile der Systeme sein. Gleichzeitig besteht aber die Gefahr falsch-positiver Befunde. Zudem könnte eine verringerte Aufmerksamkeit der Befundenden die diagnostische Genauigkeit verschlechtern, lautet ein Argument von Kritikern.