Über die Mitgliedschaft
Informieren Sie sich hier über die
Vorteile einer Mitgliedschaft
Lernen Sie den BDR kennen
Informieren Sie sich hier über den
Verband und seine Aufgaben
Aktuelle Artikel
KBV-Berechnung: Wie das Spargesetz auf Praxen wirkt
Donnerstag, 03. September 2026
Seit Juli ist das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) in Kraft. Noch greifen nicht alle der darin beschlossenen Maßnahmen – die meisten Teile des Gesetzes treten zum 1. Januar 2027 in Kraft. Für Arztpraxen stehen spätestens dann empfindliche finanzielle Einbußen an. Wie diese konkret aussehen, zeigt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in einer ersten Berechnung.
Neue Superreichensteuer könnte für einige Chefärzte, Kassenvorstände und Funktionäre gelten
Donnerstag, 03. September 2026
Berlin – Die Bundesregierung hat heute im Bundeskabinett eine Reform der Einkommenssteuer auf den Weg gebracht. Der Spitzensteuersatz soll etwas später greifen, die „Reichensteuer“ wird erhöht und eine neue „Superreichensteuer“ eingeführt. Das dürfte einige Leitende Oberärzte, Chefärzte, Krankenhausdirektoren und Funktionäre betreffen.
Interview mit dem Vorstand der KBV: Praxen als Wirtschaftsfaktor anerkennen
Donnerstag, 03. September 2026
Berlin – Auf den neuen Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) warten zahlreiche Herausforderungen. Unter anderem gilt es, Finanzierungsfragen zu lösen sowie das geplante Primärversorgungssystem und die Notfallreform auszugestalten.
SpiFa: Primärversorgung darf nicht zum Nadelöhr für die Patien- tinnen und Patienten werden
Mittwoch, 02. September 2026
Berlin, 2. September 2026 – Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) warnt davor, bei den geplanten Reformen den Zugang zur fachärztlichen Versorgung so zu erschweren, dass der heutige Qualitätsstandard der Patientenversorgung verschlechtert wird. Entscheidend für die Akzeptanz einer neuen Primärversorgung sei nicht, möglichst viele Patientinnen und Patienten vom Facharzt fernzuhalten, sondern sie schnell und zuverlässig dorthin zu führen, wo ihnen bei ihrem konkreten gesundheitlichen Problem medizinisch am besten geholfen werden kann. Der Facharztstandard müsse auch künftig für gesetzlich Versicherte gelten – Patientensteuerung müsse sich an medizinischem Bedarf, der Qualität und der Dringlichkeit orientieren.